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Seit Inkrafttreten der novellierten DIN 1946, Teil 4 im Dezember 2008 ist für Operationsräume der Raumklasse 1a ein Nachweis über die Schutzwirkung des TAV-Deckensystems erforderlich.

 

Dieser kann entweder über eine Turbulenzgradmessung oder eine Schutzgradmessung geführt werden. Welches Verfahren angewendet wird, sollte bereits bei der Planung berücksichtigt werden.


Turbulenzgradmessung / Rastermessung



Wir präferieren bei der Hygieneabnahme den Nachweis der Schutzwirkung über Turbulenzgrade, da die Schutzgradmessung in Aufbau und Messmethodik deutlich aufwendiger ist. Dies kommt nicht zuletzt bei evtl. wiederkehrenden Prüfungen zum Tragen.

 

 

Bei der Turbulenzgradmessung sind 2 grundsätzliche Prüfverfahren anwendbar: 

  • Einfache Turbulenzgradmessung (DIN 1946-4, Anhang D)
  • Messung im Rahmen einer Systemprüfung (DIN 1946-4, Anhang E) 

Die neue DIN 1946-Teil 4 / Dezember 2008 fordert, dass bei der Hygieneabnahme eine Turbulenzgrad- bzw. Schutzgradmessung durchgeführt wird.

 

In den Schutzbereichen der Operationssäle sollen Turbulenzgradmessungen gemäß DIN 1946, Teil 4 Anhang E bzw. Schutzgradmessung gemäß Anhang C (Abnahmeprüfung) durchgeführt werden.

 

Eine periodisch wiederkehrende Prüfung gem. Anhang D ist empfehlenswert.

 

Wir führen auch Schutzgradmessungen gem. Anhang C durch.



Messbeispiele




(Mausklick vergrößert)

Bedeutung der Farbmarkierungen zum Turbulenzgrad